Stipendiaten zu Besuch bei DELO

Deutschland-Stipendien gewähren sehr guten Studierenden eine einkommens-unabhängige Förderung. Davon gibt es inzwischen einige. Die DELO-HEROLD-Stiftung bietet jedoch etwas, das sonst nur wenige Stipendiaten geboten bekommen: Die Möglichkeit, richtig tief in ein international tätiges Unternehmen hineinzuschauen und mit den Unternehmenschefs zu sprechen.

So waren die Tage sieben Stipendiaten von der TU München zu Besuch bei uns. Nach einem Kennenlernen von DELO, der unternehmenseigenen Weiterbildungseinrichtung DELO Academy sowie der DELO-Herold-Stiftung fand ein persönlicher Austausch mit Stifterin und DELO-Inhaberin Sabine Herold statt. Im Gespräch gab sie Auskunft über die Entwicklung von DELO in Asien und die Auswirkungen des Handelskriegs zwischen den USA und China auf unser Geschäft. Daneben interessierten sich die Studenten auch für ihren Karriereweg und dafür, ob Selbstständigkeit immer ein Ziel von ihr war.

Anschließend standen praktische Versuche mit Hightech-Klebstoffen im Labor sowie eine Führung durch die Produktion auf dem Programm. Zu guter Letzt gab es eine Poster-Session mit Mitarbeitern aus Produktmanagement, Engineering, F&E und Personal. Hier erhielten die Stipendiaten hautnahe Einblicke in den Arbeitsalltag bei DELO und konnten zudem all ihre Fragen rund um „die perfekte Bewerbung“ stellen.

„Es ist immer wieder schön, mit Studierenden in Kontakt zu kommen und ihnen Einblicke in die Wirtschaft zu ermöglichen“, sagt Sabine Herold zum Besuch der Stipendiaten.

Das ist die DELO-HEROLD-Stiftung

Die DELO-HEROLD-Stiftung wurde im Dezember 2014 als gemeinnützige Stiftung gegründet. „Als erfolgreiche Unternehmer haben wir die Möglichkeit Gutes zu tun, auch außerhalb unseres eigenen Unternehmens. Wir wollen jene fördern und unterstützen, die unsere Begeisterungen teilen, und damit einen Beitrag für die Gesellschaft leisten“, erklärt sie den Hintergrund der Stiftung.

Gemäß dem Willen der beiden Stifter und DELO-Gesellschafter Sabine und Dr. Wolf-Dietrich Herold engagiert sie sich schwerpunktmäßig für Wissenschaft und Forschung, Erziehung sowie Volks- und Berufsbildung.

Konkret gefördert werden u. a.:

  • 10 Deutschlandstipendiaten
  • Spitzenleistungen an der Technikerschule Augsburg, dem Agrarbildungszentrum Landsberg sowie den Realschulen in Dießen und Schondorf am Ammersee mit einer Geldprämie oder einem Gutschein für Sportequipment
  • der Verein „TILL– Freunde des Stadttheaters Landsberg am Lech“. Die Fördermittel der Stiftung tragen dazu bei, besondere Gastspiele in Landsberg zu ermöglichen.
  • die Hightech-Werkstatt „MakerSpace“ an der Technischen Universität München

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